Erfahre in diesem Artikel, wie du deine Ziele setzen und erreichen kannst, in dem du 3 einfache Schritte befolgst und dich voll auf Erfolg ausrichtest.

Außerdem findest du in diesem Artikel viele weiterführende Ressourcen wie Bücher, Seminare und Experten die dich bei der Zielsetzung und -erreichung unterstützen können.

Ziele setzen und erreichen – Die Grundvoraussetzung

Das Thema “Ziele setzen und erreichen” beschäftigt mich schon seit vielen Jahren. Und ich muss zugeben…ich hatte immer meine Schwierigkeiten damit.

Das Setzen meiner Ziele ist mir dabei aber nie schwer gefallen. Schnell hatte ich diverse Ziele gesetzt…aber nach Monaten noch immer keines davon erreicht.

Ich wette das kommt dir bekannt vor, oder?

Mittlerweile weiß ich, warum mir das Erreichen meiner Ziele so schwer gefallen ist…die gesetzten Ziele waren mir nicht wirklich wichtig. 

Sie passten nicht zu meinen Werten und/oder zu meinem großen “Warum”.

Und wenn das nicht zusammenpasst, hat man einfach nicht genug Motivation sich wirklich an die Ziele “dran zu setzen” und etwas dafür zu tun. 

Kein Wunder, dass man die Ziele dann nicht erreicht.

Die wichtige Grundvoraussetzung um deine Ziele wirklich zu erreichen ist also, dein großes “Warum” zu kennen.

Schritt 1: Ziele setzen, die mit deinem Warum und mit deinen Werten harmonieren

Und hier kommt das große “Problem” ins Spiel. Die meisten kennen ihr “Warum” nicht. 

Auch ich kannte das ewig nicht. Bis ich mal intensiv darüber nachgedacht habe, woran ich wirklich richtig viel Spaß habe. Die Antwort habe ich nicht direkt gefunden. Aber sie kam dann irgendwann.

Ich habe einfach mal geschaut, was ich in den letzten Wochen und Monaten getan habe. Dann habe ich nach Aktivitäten gesucht, bei denen ich viel Spaß hatte und die Zeit verfolgen ist.

Herausgekommen ist, dass das Inhalte erstellen und Wissen vermitteln etwas ist, woran ich riesige Freude habe. Dabei ist es sogar egal in welcher Form diese Inhalte sind. Egal ob Video, Podcast oder Artikel. Ich erstelle einfach gerne Inhalte, die für andere hilfreich sind.

Natürlich muss das nicht auf dich zutreffen. 

Überlege einfach mal was du in letzter Zeit so getan hast und was dir davon besonders Freude gemacht hat. Wobei verflog die Zeit wie im Flug?

Dann kommst du nach und nach deinem “Warum” auf die Spur. Und dann kannst du Ziele setzen, die dir wirklich etwas bedeuten.

Du könntest z.B. wie ich damals ein großes Interesse an Online-Marketing haben und dann ein Ziel formulieren, was irgendwie so klingt: “10.000 EUR Rücklagen erzielen, um ab 01.07.2020 selbständiger Marketingberater zu werden”.

Daran geknüpft wären natürlich noch etliche kleinere TODOs wie z.B. “Website aufbauen”, “Erste Kunden gewinnen” und so weiter.

Dann hast du jedenfalls nicht irgendein Ziel gesetzt, sondern ein Ziel, was deinem “Warum” entspricht und ein Ziel, was es dir ermöglicht später öfter die Dinge zu tun, die dir Spaß machen.

Weitere Schritte, um dein “Warum” zu finden
An dieser Stelle möchte ich dir die Bücher von John Strelecky ans Herz legen. Diese werden dir auf jeden Fall dabei helfen, mehr über dein Leben nachzudenken und sind eine tolle Inspirationsquelle um deine Werte und dein “Warum” im Leben zu finden.

Buchtipps

Besonders empfehlenswert sind die Bücher “Das Café am Rande der Welt”*, “Wiedersehen im Café am Rande der Welt”* und “The Big Five For Life”*.

Diese solltest du unbedingt mal lesen. Das Schöne an diesen Büchern ist, dass sie in einfacher Sprache geschrieben sind, tolle und inspirierende Geschichten beinhalten, dabei aber auch extrem “tief” gehen und wirklich zum Nachdenken anregen. Außerdem sind diese Bücher schnell durchgelesen.

Suche dir Gleichgesinnte

Manchmal kann es schwer sein, alleine hinter seine Werte und sein Warum zu kommen. Da kann es helfen, dir einen Mentor zu suchen. 

Ich habe damals z.B. das “Intro Seminar” von John Strelecky and Friends in Hamburg besucht, um meine wichtigsten 8 Werte herauszuarbeiten. Weitere Informationen zu den Seminaren findest du auf https://jsandfriends.com

Ich kann die Seminare sehr empfehlen. Ich hatte großen Spaß dort und habe auf leichte Weise meine Werte ausgearbeitet. In einer tollen Gruppe von Menschen, die alle ein ähnliches Ziel haben: Ein glückliches Leben führen.

Suche dir einen Mentor

Wenn du eher 1-zu-1 mit einem Mentor zusammenarbeiten willst, kann ich dir Christiane Lüpken empfehlen. Sie hilft Menschen dabei, ihre Berufung zu finden. 

Ich durfte selbst schon mit Christiane zusammenarbeiten und habe ihre Arbeit kennenlernen dürfen. Wirklich eine nette und kompetente Frau, die dir garantiert helfen kann. Mehr Infos zu ihr findest du auf https://www.christiane-luepken.com.

Finde “deine” Variante

Jeder Mensch ist unterschiedlich. Manch einer möchte sein Warum alleine finden und kann es alleine auch besser. Ich selbst bin auch eher ein Mensch, der alleine und in Ruhe in der Natur plant. 

Es gibt aber auch Menschen, die mit den Seminaren oder mit einem Mentor besser “dran” sind. 

Probiere einfach aus, was besser zu dir passt und nähere dich nach und nach deinen Werten und deinem Warum. Es lohnt sich. Und dann ist die Zielerreichung nur noch Nebensache und läuft (fast) von ganz allein.

Schritt 2: Ziele setzen, die dich nicht überfordern

Von ganz allein klappt die Zielerreichung dann vielleicht doch nicht. Zumindest gibt es ein paar Dinge, auf die du achten kannst, damit es deutlich einfacher “fluppt”.

Wichtig beim Ziele setzen und erreichen ist, dass du Ziele setzt, die dich nicht überfordern.

Was meine ich damit? Ich meine damit, dass an jedem Ziel viele Aufgaben dran hängen. Viele dieser Aufgaben können so groß sein, dass sie dich paralysieren.  

Eine zu große Aufgabe kann so viele Rattenschwänze mit sich ziehen, dass du einfach nicht ins Handeln kommst.

Ich habe das selbst schon so unglaublich oft erlebt. Ich habe eine Aufgabe in der Liste, schaue sie mir an … und dann … passiert nichts. 

Ich weiß gar nicht wo und wie ich anfangen soll. Es scheint einfach viel zu groß und fast unmöglich zu sein.

Zerlege deine Ziele und Aufgaben in machbare Häppchen

Da hilft es, wenn du dir dein Ziel oder deine Aufgabe mal ganz in Ruhe vornimmst und diese dann in kleine Häppchen zerlegst. 

Da gibt es doch diesen Spruch: “Wie isst man einen Elefanten? Stück für Stück.” (Autor ist mir leider nicht bekannt)

Genau so ist es auch mit deinen Zielen und Aufgaben. Wenn sie zu groß wirken, zerlege sie in kleine Happen und arbeite sie nach und nach ab.

Das funktioniert wirklich jedes Mal und hilft dir sofort aus der Paralyse heraus ins Handeln zu kommen.

Langzeit- und Kurzzeit

Es kann außerdem helfen, wenn du dir Langzeit- und Kurzzeit-Ziele setzt. Das zwingt dich nämlich automatisch dazu, deine großen Ziele in kleine umsetzbare Ziele zu unterteilen.

Setze dir also zuerst Ziele, die du in einem, zwei oder drei Jahren erreicht haben willst. Schau dir dann diese großen Ziele an und überlege dir, was du in den nächsten Monaten dafür tun kannst, diese ZIele zu erreichen.

Dabei brichst du die großen Ziele einfach in kleinere und schneller umsetzbare Ziele herunter.

Schritt 3: Woche für Woche auf deine Ziele fokussieren

Und damit sind wir bei der Wochenplanung angekommen. Denn wenn du deine Langzeitziele kennst und diese dann in Kurzzeit-Ziele (Monatsziele) zerlegt hast, kannst du deine Wochen genau darauf ausrichten.

Plane deine Woche ganz in Ruhe

Setze dich also am Ende oder am Anfang einer neuen Woche ganz in Ruhe hin und plane deine kommende Woche. Achte dabei immer auf deine Langzeit- und Kurzzeit-Ziele. Diese musst du bei der Wochenplanung immer im Hinterkopf behalten.

Was ist der Fokus deiner Woche?

Bevor du dann die Aufgaben und Termine über deine Woche verteilst, überlege dir, welchen Fokus du in dieser Woche setzen willst. Das weißt du, indem du auf deine Ziele blickst. 

Was musst du in dieser Woche tun, um deine Ziele erreichen zu können?

Schreib dir die Antwort irgendwo auf. Plane erst danach die anstehenden Aufgaben und Termine der Woche. Und zwar anhand deines Fokus der Woche.

Plane zuerst die wirklich wichtigen Aufgaben

Du planst dann nämlich zuerst die Aufgaben ein, die mit dem Fokus der Woche übereinstimmen. Erst danach – wenn noch Platz ist – planst du Aufgaben ein, die nicht mit dem Fokus der Woche zu tun haben.

So sorgst du dafür, dass du Woche für Woche immer an den Aufgaben arbeitest, die dich deinen großen Zielen näher bringen. Das ist ein narrensicheres System. 

Ich selbst mache das seit vielen Monaten so und habe unglaubliche Erfolge damit erzielen können.

Das Wochenplanungsblatt kann helfen

Dabei hilft mir das Wochenplanungsblatt, welches ich genau zu diesem Zweck erarbeitet habe: Meine Ziele schneller und effektiver zu erreichen

Mit diesem Wochenplanungsblatt setze ich mich jeden Sonntag an die Planung meiner kommenden Woche. 

In das Wochenplanungsblatt trage ich immer zuerst den Fokus der Woche ein und erst dann plane ich die Termine und Aufgaben der Woche.

Hier kannst du dir eine kostenlose Vorlage (analog und digital) des Wochenplanungsblattes herunterladen und das passende Video-Training ansehen:

Das Wochenplanungsblatt - kostenlos herunterladen

Plane mit diesem analogen oder digitalen Wochenplanungsblatt (WPB) deine Woche, priorisiere deine Aufgaben und erreiche deine Ziele deutlich schneller.

Mit System und mit einem gewissen "Spielfaktor", der dich motiviert deine Aufgaben zu erreichen und dafür sorgt, dass du dich nie mehr überplanst. So ist deine Zeit immer gut investiert.

Jetzt kostenfrei das Video-Training und das Wochenplanungsblatt zur digitalen oder analogen Planung laden:

Ich habe echt viele Methoden ausprobiert meine Woche zu planen. Und nichts hat je besser funktioniert als dieses eine DIN A4 Blatt Papier. Ich glaube, dass auch du davon extrem profitieren kannst.

Erreiche deine Ziele viel schneller

Aber auch ohne das Wochenplanungsblatt kannst du deine Ziele viel schneller erreichen, wenn du dich Woche für Woche auf deine Ziele konzentrierst und die Aufgaben priorisierst, die dich deinen Zielen näher bringen.

Es klingt so einfach. Aber das ist es tatsächlich auch. Du musst nur dranbleiben und konstant daran arbeiten – egal wie klein die Schritte sind.

Beständigkeit und Kontinuität zahlen sich aus

Nichts habe ich in den letzten Jahren mehr gelernt als dass sich Beständigkeit und Kontinuität extrem auszahlen. 

Kleine Schritte, jeden Tag…die führen zu großen Dingen.

Review deiner Ziele

Ein Thema über das ich abschließend noch mit dir sprechen möchte ist das Review deiner Ziele. 

Du solltest alle drei Monate oder spätestens alle 6 Monate deine Langzeit- und Kurzzeit-Ziele hinterfragen und ggf. anpassen, um immer sicherzustellen, dass du noch auf dem richtigen Weg bist.

Auch hier hilft natürlich dein großes “Warum”.

Passen deine gesetzten Ziele noch immer zu deinem Warum? Hast du noch immer Spaß daran? 

Stelle dir außerdem die Fragen:

  • Haben meine Aktivitäten der letzten 3 oder 6 Monate mich meinen Zielen näher gebracht?
  • Wenn ja: Kann ich noch mehr von dem tun, was gut geklappt hat?
  • Wenn nein: Was kann ich alternativ ausprobieren, um meine Ziele zu erreichen?

Buchtipp

Auch hier habe ich wieder einen tollen Buchtipp für dich: “The 12 Week Year”*. Dieses Buch hilft dir dabei, Ziele schneller zu erreichen, indem du in 12 Wochen Rhythmen planst und arbeitest. 

Ich finde die Idee des Buches großartig und versuche ebenfalls in kleineren Zeiträumen zu denken bei der Planung. Das hilft tatsächlich sehr.

Wenn es nicht läuft wie geplant

Lass dich nicht einschüchtern, wenn mal etwas nicht sofort klappt. Das ist normal. 

Eventuell musst du dir einfach jemanden suchen, der bereits das erreicht hat, was du erreichen willst. 

Ich selbst habe es auch so gemacht, bevor ich in die volle Selbstständigkeit “ging”.

Ich suchte mir jemanden, der es bereits in einem ähnlichen Feld geschafft hat und holte ihn mir als Mentor an die Seite. Das hat wunderbar funktioniert und mich viel schneller vorangebracht, als hätte ich es weiter alleine versucht.

Aber wie ich es von Nebenselbstständigkeit zur vollen Selbständigkeit geschafft habe, das wird ein anderer Artikel 😉

Ich wünsche dir jetzt ganz viel Spaß und Erfolg beim Finden deines Warums und beim erfolgreichen Ziele setzen.

 

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